Wie der neu gestaltete Gartenteil gedeiht

Der neu gestaltete Gartenteil gedeiht ganz gut. Der Rasen hatte leider bis dato viel zu wenig Wasser abbekommen. Aber nach dem andauernden Regen der letzten Tage ist auch dieser etwas grüner geworden. Ansonsten bin ich schon ganz zufrieden. Die wenigen Marillen sind abgeerntet und ich habe den Baum wieder kräftig zurückgeschnitten. Endlich habe ich eine Isabella Traube für den Rosenbogen gefunden und gepflanzt. Und auch die bereits gepflanzten Blümchen wachsen ganz schön.
Jetzt fehlt vor allem noch die restliche Beleuchtung. Aber das werden wir diesen Sommer auch noch schaffen. Da muss mein Mann noch ran. Und auch die Gartentür für diesen Bereich wollen wir noch bauen. Da fehlt uns aber noch die Inspiration. Aber kommt Zeit – kommen Ideen.

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Frühsommer 2017

Man sagt ja, wenn der Holler blüht, dann ist der Frühsommer im Lande angekommen. Es ist also so weit. Und ich kann sagen – dieses Jahr blühen die Rosen als gäbe es kein Morgen. Wunderschön. Auch sonst macht sich der Garten ganz gut. Die erste Zucchini konnte ich bereits ernten. Die Radieschen fangen an auszuwachsen. Die Tomaten blühen bereits. Die Schneckenplage hält sich in Grenzen. Die Erdbeeren werden langsam reif. Der Kirschlorbeer treibt wie wild durch. Sogar der todgeglaubte Rosmarien treibt wieder aus. Alles in allem – alles wächst.

Nur das Pampasgras ist nicht mehr geworden. Das ist diesen Winter tatsächlich erfroren, aber da kann man nix machen. Haben ein anderes, wirklich winterhartes Gras stattdessen gepflanzt. Denn das Ausgraben war eine ordentliche Arbeit.

Ein weiteres Problemchen – der Rosenrost hat sich auf einer Rose breitgemacht. Da hilft scheinbar nur Chemie. Sanft aber doch….

Auch der neu angelegte Rasen wächst. Leider beginnt sich schon wieder das Unkraut auszubreiten. Dem kriechende Hahnenfuß ist einfach nicht beizukommen. Mal abwarten was sich diesbezüglich noch tut.

Jetzt also mal wieder ein kleiner fotografischer Gartenrundgang.

 

Gartenprojekt Ostern 2017

Auch dieses Jahr haben wir natürlich wieder Gartenprojekte am Start. Und wie aufmerksame Leser/innen wissen, steht vor allem unser vorderer Gartenbereich noch gestalterisch aus. Das haben wir also diese Karwoche in Angriff genommen. Eigentlich wollten wir natürlich bis Ostern fertig sein, aber es war nicht mehr möglich eine Schotterlieferung für Karfreitag zu organisieren. Verständlich, auch LKW-Fahrer müssen mal Urlaub machen 🙂

Wir haben also diese Woche ca. 10 Tonnen Material mit den Händen verschaufelt und transportiert. Zahlreiche Granitsteine versetzt und betoniert, Rasen angebaut, zwei Rosenbögen gesetzt und, und, und. Es war wirklich nicht langweilig. Und der Wettergott war uns auch hold. Obwohl für die Karwoche Regen, Regen, Regen angesagt war, haben wir doch viel Sonne bekommen. Sogar der erste Sonnenbrand war drinnen.

Bepflanzt haben wir die Rabatte nun mit drei Säulenobstbäumen: Zwetschge, Apfel und eine Birne. Einige Sommerblüher habe ich ausgegraben und versetzt. Hier finden sie nun sicher ein besseres Zuhause.
Den Rosenbogen haben wir mit der Weinstaude aus der Steiermark befplanzt. Noch hoffe und bete ich, dass sie den kalten Winter gut überstanden hat. Noch kann man es noch nicht erkennen wie es ihr geht. Der Mai wird es zeigen.

 

Eisregen

Wahnsinn, was so ein Eisregen anrichten kann. Die Einfahrt ist zwei Tage mit einer drei Zentimeter dicken Eisschicht bedeckt. Nicht einmal mit Salzeinsatz konnte ich es auftauen. Die Straßen sind gefährlich rutschig und auch unsere Dachrinnen sind ob des vielen Eises an ihre Grenzen gelangt. Aber im Garten zaubert der Eisregen wunderschöne Skulpturen aus Eis und Leben.

Unsere Katze nimmt das Ganze gelassen. Und die weihnachtliche Deko blüht freudig vor sich hin. Ganz besonders freut mich der wunderschön blühende Weihnachtsstern. Eine besondere Sorte konnte ich hier erstehen, Rot-Gelb gesprenkelt – wunderschön anzusehen. Aber auch die Amaryllis kann sich sehen lassen. Sie hat sich viel Zeit gelassen, aber dafür macht sie uns jetzt viel Freude. Wo nun die Weihnachtsdeko bereits wieder weggeräumt wurde.

Das neue Jahr mit viel Schnee begonnen

Ich weiss ja nicht, ob das irgend etwas bedeutet, ob es dafür eine Bauernregel oder etwas ähnliches gibt. Aber dieses Jahr hat wunderschön mit viel Schnee begonnen. Und das ist in unseren niedrigen Lagen eine wirkliche Ausnahme. Also muss man diesen Umstand gleich nutzen und einen Schneemann bauen – unbedingt.

 

Erster Schnee

Der Garten sieht nach dem ersten Schnee – und sei er auch noch so flüchtig – einfach wunderschön verzaubert aus. Er klingt sogar anders als sonst. Es knirscht leise unter den warmen Pelzstiefeln. Es riecht nach Schnee und die Kälte beißt in der Nase. So manche Pflanze trotzt noch der eisigen Kälte und versucht ihre Blüten zu schützen.