Gartenbaustelle fast abgeschlossen

Zwei Wochen haben wir nun durchgearbeitet. Getüftelt, gemessen, gemauert, geschnitten, gebohrt, verworfen, neu geplant, umgeplant, … Aber wir haben es nun fast geschafft. Nur ein wenig Seil fehlt noch. Da haben wir die Menge an Stahlseil etwas unterschätzt.

Aber jetzt sieht das Ganze schon passabel aus. Pflanzen kommen dann im Herbst oder nächsten Frühjahr, und dann kann die Weinlaube schon verwachsen.

Advertisements

Neue Gartenbaustelle

So nun ist es soweit. Die Gartenbaustelle des Jahres wurde in Angriff genommen. Plan ist es im letzten Eck unseres Garten eine kleine, wirklich kleine, Weinlaube zu bauen und ausgehend davon eine Pergola, sprich eine Rankhilfe für die wuchernden Himbeeren, zu bauen. Ein wirklich motiviertes Ziel und eine Premiere für uns. Also nicht was die abermals nötige Steinmauer anbelangt. Aber die Holzpergola – das ist Neuland. Und ob der verschiedenen Höhen in diesem Gartenbereich wird das alles sicherlich eine messtechnische Meisterleistung.

Aber alles der Reihe nach – und als erstes muss die Grundfeste und Entwässerung für die Steinmauer her. Das ganze wieder zuschottern – check – und dann rollieren und Steine besorgen – das wird also nächste Woche geschehen – hoffen wir mal.

 

Marillenbaum geschnitten

Die Marillenernte ist vorbei. Thomas hatte dieses Jahr die Ehre die zahlreichen (ca. 15) Marillen ohne mich zu ernten. Während ich in Taize verweilte, reiften unsere Marillen heimlich heran.
Jetzt war es an der Zeit dem wieder neue Form zu geben. Die Wasserschösslinge zu entfernen und alles wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Ich hoffe, es ist mir gelungen. Genaueres werden wir im Herbst/Winter sehen. Ohne Blätter ist das leichter zu erkennen. Und ob mein Schnitt auch positiv für die Fruchtentwicklung war, das wird sich dann kommendes Jahr zeigen – wenn denn das Wetter dann auch mitspielt. Es ist ja mit den Marillenbäumen so eine Sache. Da sie so bald blühen sind sie stets in Gefahr den Spätfrösten zum Opfer zu fallen.

 

Holzlieferung

Normalerweise bestellt man Holz ja im Herbst. Aber wir haben entschieden, unsere Holzkisten sehen befüllt einfach viel schicker aus. Also musste der Bauer unseres Vertrauens das Holz für den winterlichen Kachelofengenuss schon mal anliefern. Zwei Schüttraummeter wären perfekt gewesen, wenn da nicht noch so viel Weichholz für die Feuerschale in den Regalen liegen würde – es wird Zeit, dass da etwas verheizt wird – also wieder mal Zeit für Feuerschalenabende.
Unser „Vertrauensbauer“ hat uns dann den Anhänger gleich da gelassen – und wir haben ihn zweimal mit Erde befüllt. Das Fundament für unsere Steinmauer – Gartenbaustelle 2018 – hat doch mehr Erde ausgespuckt als uns lieb war. Gottseidank gibt es immer mal wieder Gruben in welche man diese überschüssige Erde packen kann.

Traurige Trockenheit

Bei uns hat es dieses Jahr leider nur wenig geregnet. Und so sieht unser Rasen auch aus – traurig und trocken. Richtiges Italien-Feeling das sich da breit macht  – leider nicht das Meer-Feeling sondern eben das braune – Wiesen – Feeling. Wir hoffen auf Regen. Täglich.

 

Dekoration

Was soll ich sagen, wir alle wissen es ohnehin, Frauen lieben Dekoration. Und wenn sich etwas Spezielles auftut, dann sind wir natürlich Feuer und Flamme. In diesem Fall handelt es sich um einen ausgehöhlten Kirschenbaum. Der alte, wunderschöne Baum musste leider gefällt werden – er war schwer krank, eine Gefahr für Leib und Leben. Und als er gefällt und zerkleinert war, hat sich gezeigt, dass wahrscheinlich Ameisen den Baum innen regelrecht ausgehöhlt hatten. Eine Chance die Baumscheiben zu bepflanzen. Eine ist schon geschafft. Für die restlichen drei muss ich noch schönen Hauswurz heranziehen.

Sehr dekorativ, und der Hauswurz und die Sukkulenten können auch lange mit wenig Wasser überleben. Somit sehr pflegeleicht.

Hitzewelle – den Kürbissen gefällts

Es ist wirklich unglaublich dieses Jahr. Seit zwei Monaten hat es so gut wie kaum geregnet. Unsere 5000 Liter Regenwasserzisterne ist leer. Gestern haben wir, damit wir zumindest das Gemüse gießen können, Wasser einfüllen müssen. Es ist wirklich traurig, den Rasen haben wir aufgegeben, er verbrennt langsam vor sich hin – es wirkt wie in Italien im Hochsommer. Alles wird braun und trocken. Aber einigen der Pflanzen gefällt das – zumindest so lange täglich zweimal etwas Wasser zugeführt wird.

Wir hoffen täglich auf Regen. Der Wetterbericht lässt aber leider so gar nicht hoffen.
Dieses sonnige Wetter lässt auch die zahlreichen Insekten, besonders jene die wir auf keinen Fall haben wollen, wie die Dickmaulrüssler, richtig prächtig gedeihen. Tja – da müssen wir wohl durch.

Die Zucchini sind wunderschön – man könnte schon wieder von einer Schwämme reden, die Tomaten gedeihen auch wunderbar – müssen nur noch erröten und die Zucchini machen ihrer Gattung alle Ehre. Da kann Frau wieder viele verschenken. Wer kann schon so viele davon verspeisen.