Immer wieder Ärger mit den Fenstern

Dieses Jahr ist wettertechnisch ein ganz besonders. Zuerst der Hagelsturm, der unsere Schlotterer Lamellen zerstörte und dann starke Regenstürme. Nun ja, und da haben wir auch schon wieder ein neues Problem. Die zwei ebenerdigen Terrassentüren im Westen waren bist dato eigentlich immer durch den Sonnenschutz geschützt. Ganz selten, dass wir diese hochgefahren haben – und so ist der Pfusch der Fa. Entholzer bis dato nie aufgefallen.

Aber, da wir nun den Sonnenschutz an einen Windsensor gekoppelt haben, fahren die Lamellen automatisch bei zu viel Wind hoch – und das machen sie – vorbildlich natürlich auch bei Starkregen mit Wind. Und was ist passiert – Wassereintritt.

Wir haben letztes Jahr die Fenster nachstellen und alle Dichtungen erneuern lassen – weil man das so machen soll, und trotzdem ist es passiert. Und wenn man sich die Konstruktion der Türen mal genau ansieht, dann kann man den Pfusch schon erkennen – macht man ja nie – wenn es nicht reinregnet. Und das tat es – sicherlich 10 Liter hat es reingedrückt… der Holzboden mag das gar nicht.

Jetzt versuche ich seit 4 Wochen von der Fa. Entholzer einen Monteur zu bekommen, der sich dem Problem annimmt… Wassereintritt bei Regen ist einfach nicht so toll… aber… nach 6 Anrufen, 4 Emails, und einigen Versprechen, dass der Rückruf baldigst erfolgt… kein Lebenszeichen.
Nun ja, acht Jahre nach dem Hausbau – das Drama mit dieser Firma Entholzer wiederholt sich.


Und dann kommt noch dazu, die Firma Entholzer hat scheinbar keine Konstruktionspläne ihrer eigenen Fenster. „Acht Jahre, das ist ja eine lange Zeit“, wird einem gesagt. Nun ja – Fenster, die tausche ich ja, alle fünf Jahre – mindestens… es ist ein Drama. Mal sehen wie das weitergeht…
Ich hoffe, das die Fenster mit einem Wasserscheitel nachgerüstet werden können…das würde diesen Pfusch sicherlich verbessern. Andere Fensterbauer schaffen das ja auch!

Das Wasser läuft die Fenster runter und kommt direkt auf der Dichtung an. Wenn der Winddruck das Fenster nur leicht nach innen drückt, dann tritt Wasser volle Kanne ein. Mit einem Wasserscheitel könnte der Wasserfluss nach außen umgeleitet werden, und selbst bei Winddruck würde das Wasser außen abfließen und nicht in den Innenraum gelangen können.

Gartenküche – weiter geht’s …

Jetzt geht es an die Rückwand der Küchenzeile. Außen haben wir uns für Alu-blech anthrazit entschieden. Das braucht man nicht mehr streichen und ist wetterfest.
Innen machen wir eine Bretterschalung (Nut-Federbretter) in Eiche-hell. Dieses Holz kommt in der 50er-Jahre Küchenzeile, welche wir auf Willhaben erstanden haben, auch vor. Mal sehen, wie das dann alles aussieht, wenn es irgendwann mal fertig wird.

Jetzt müssen wir dazu sehen, dass wir doch mal fertig werden. Aber das Wetter spielt dieses Jahr kaum mit. Regen, Regen, Regen.
Die Leibung der Ziegelwand habe ich auch schon betoniert. Schaut gut aus… fürs erste mal 😉

Weiter geht’s mit der Gartenküche

Auch wenn es sehr, sehr langsam vorangeht, etwas geht immer… leider haben wir immer wieder so unser Leid mit unserem „Bauhaus“. Material ist nicht oder nur sehr schwer verfügbar. Aber jetzt haben wir mal begonnen die Rückwand für unseren Backofen zu mauern. Der erste Schritt ist also getan. Weitere werden folgen. Leider ist der Urlaub einfach immer viel zu kurz.

Wohnzimmer und Büro neu gestaltet

Nun sind wir doch schon einige Jahre im Häuschen und die Couch bedurfte dringend einer Erneuerung. Und da wir in den Corona-Lockdowns viel Zeit im Home-Office verbringen mussten, und beide von zu Hause zu arbeiten hatten, mussten wir ein zweites Pop-up-Office einrichten.

Jetzt war es also an der Zeit, uns endlich mal ordentlich Gedanken über unsere Wohnzimmer-Situation zu machen. Und so haben wir getüftelt, überlegt, Pläne gezeichnet und zu guter Letzt den Tischler damit beauftragt Echtholzeinbauten zu machen. Wir sind sehr froh, das nun erledigt zu haben, und nun ist alles so wie wir es wollten. Praktisch reduziert, viel Stauraum für die vielen Bücher und eine eigens entworfene Couch mit austauschbaren Auflagen. Endlich ist das „Ding“ auch nachhaltig – wenn die Polster durchgesessen sind, muss nicht mehr die ganze Couch in den Müll!

Hagelsturm

Dieses Jahr hat es uns leider auch erwischt. Donnerstag, 24. Juni – es hat gehagelt – von einer Minute auf die andere – riesige Hagelkörner haben unser Blechdach „dekoriert“ – wir hoffen, dass wir kein Leck haben – derzeit sind ja keine Dachdecker zu bekommen, das halbe Mühlviertel und seine Dächer sind durchlöchert. Auch die Jalousien hat es ordentlich erwischt. Von der Zerstörung im Garten will Frau gar nicht sprechen. Wir sind froh, dass es uns nicht schlimmer erwischt hat. Wassereintritt ist derzeit noch keiner erkennbar und die PV-Anlage scheint einwandfrei zu funktionieren.


Outdoorküche Überdachung

Jetzt war endlich unser Zimmermann da. Ich habe zunächst in stundenlanger Arbeit alle Bretter und Balken gestrichen, und dann haben wir sie auf die bereits vorhandenen Edelstahlsteher montiert. Wieder ordentlich anstrengend – die Holzteile sind nicht schlecht schwer. Aber es hat alles soweit gut geklappt – keine Verletzten.
Jetzt muss dann nur mehr der Spengler kommen um alles auch ordentlich dicht zu bekommen. Und die Seilkreuze gehören noch montiert bzw. zuerst bestellt. Ohne die wackelt das Ding ein bisschen.

Outdoorküche Bodenbelag

Da uns der Zimmermann etwas vertröstet hat, haben wir zuerst einmal das Pflaster gelegt. Wir haben uns für die Verlegung in Splittbett entschieden. Die Platten haben wir im Ausverkauf ergattert, also wirklich günstig. Mit etwas Einsatz und Geduld haben wir es nun geschafft den Boden zu verlegen und auch die Rampe hinterm Haus zu schottern und mit Kiesmatten zu versehen. Dann ist das Gehen gleich umso leichter. War eine Höllenarbeit bei der Hitze. Haben zig Tonnen Kies und Schotter mit der Scheibtruhe den Berg herunter gekarrt. Aber… geschafft.

Die Edelstahlsteher stehen

Unsere Baustelle zieht sich heuer etwas. Das liegt wohl daran, dass Mann und Frau hin und wieder wo anders arbeiten müssen. Und wenn es dann mal schön ist, also es nicht in Strömen regnet, dann hat es gleich wieder 30 Grad, das fühlt sich dann auf unserer Südbaustelle wie 50 Grad an und macht auch keinen Spaß. Und Gartenbaustellen sollen ja eigentlich etwas Spaß machen.

Und so entwickelt sich unsere Outdoorküche etwas langsamer als geplant. Aber immer eins nach dem anderen.

Jetzt stehen mal alle sechs Edelstahlsteher und die Einfassung ist fast fertig. Auch die Bodenplatten haben wir schon fast alle zu Hause. Nächster Schritt – Einfassung fertig betonieren, die restlichen Platten abholen und verlegen. Und natürlich den Zimmermann anrufen. Vielleicht hat er mal Zeit.

Besuch

… und wieder haben wir Besuch bekommen. Es ist wieder das Stadtreh. Seit Neuestem besucht es auch unseren Garten. Fürchte ich muss mir eine Vergraultaktik ausdenken. Um fünf Uhr früh hat unsere Überwachungskamera den ungeliebten Besucher ertappt.

 

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