Fliesensuche die II.

Nun ist es soweit – wir wissen nicht mehr weiter!
Waren wieder mal Fliesenschauen. Die perfekte beige Fliese will sich einfach nicht zeigen. Die eine, die in engerer Wahl war ist eine Spur zu teuer und auch sehr gelbstichig. Die Fliese die mir am aller aller besten gefallen hat ist eindeutig zu hell für unseren doch lichtdurchfluteten Wohnraum. Sowas dazwischen bräuchten wir…
Am Freitag im Fliesenstudio hat sich dann eine neue Variante aufgetan – schokobraun in sogenannter Bambusoptik. Eine traumhaft schöne Fliese. Bin mir aber nicht sicher, ob sie nicht zu dunkel ist. Es reißt uns hin und her. Die selbe Fliese gibt es auch heller, wäre also im Badezimmer und Toilette wunderschön kombinierbar. Nur was mit dem doch eher dunklen Eingangsbereich machen? Es ist ein Dilemma – hier ist guter Rat teuer. Befürchte wie wirs machen machen wirs falsch/ oder eben richtig.

Küchenplan

Nun haben wir auch einen Küchenplan. Bis auf einige Details ist dieser nun mal fixiert. Matt weiße Oberfläche, Arbeitsfläche wird auch weiss, zwei weiße Küchengeräte (Backrohr und Dampfgarer). Also sehr schlicht. Aufgepeppt wird das ganze durch ein Passepartout das wir wohl in Farbe gestalten werden. Aber das wird sich noch zeigen, sobald wir uns für Fliesen entschieden haben. Und das scheint doch noch ein Kampf zu werden.

Baufirma wieder am Werk

Baufortschritt, Montag 4.2.2013
Halleluja, heute waren sie wieder da – die Bauarbeiter auf unserer Baustelle. Und nun ist es weg, das Gerüst. Die Betonwand auf der Nordseite ist auch ausgeschalt – und somit kann man die enormen Ausmaße dieser Wand erst richtig ausnehmen. Die hält – mit Sicherheit.
Morgen wird noch so einiges abtransportiert, die Stiege vom Holz befreit und hoffentlich die letzten Löcher vom Schalungsbeton aufgefüllt. Dann ist die Baufirme fürs erste mal fertig. Zuschütten können wir erst, wenn wir die Rohre für die Heizung/ Wohnraumlüftung eingeschäumt haben – solange es keine Plusgrade gibt können wir das noch vergessen.
Die Kellerabdichtung innen wird auch erst nach den Installationen per Spritzabdichtung gemacht. Nun heißts also noch ein wenig stemmen, auf die Fenster warten und für gutes, warmes, sonniges Wetter beten.
Solange vertreiben wir uns die Zeit mit der Suche nach qualifizierten Firmen für den Innenausbau/ Außenputz. Putzer haben wir schon. E-strichleger ist in Arbeit, genauso der Fliesenleger. Dachdämmung – da warten wir noch sehnsüchtig auf das versprochene Anbot. Also fast alles auf Schiene.
Ein paar Posten sind noch nicht so recht ins Rollen gebracht. Aber – „Stein für Stein, dann wirds ne Mauer“.

Türen gefunden

Viele Angebote haben wir eingeholt. Von Tischlern und konventionellen Türenbauern. Nun haben wir eine Tür gefunden die uns gefällt und die wir uns leisten können! 🙂
Garofoli Poema der Name. Eine italienische Tür in weiss. Highlight ist hier die inverse Türöffnung. Da wir im Untergeschoss einen längeren Gang haben, wollen wir die Türen flächenbündig montiert haben, damit eine schöne klare Linie entsteht, aber die Türen sollen in die Räume aufgehen damit wir im Gang kein „Türenmikado“ spielen müssen. Also benötigen wir inverse Türen. Weiterer Vorteil der italienischen Türen, neben Leistbarkeit, wunderschönem Design und inverser Öffnung ist, dass für Überhöhen kein Aufpreis zu bezahlen ist (das kostet bei österr. Herstellern eine Lawine). Einzige Wermutstropfen: Aufpreis für Wandstärken (die Italiener bauen scheinbar nur 10er Wände) und es gibt derzeit noch keine Klimaklassetür (da würden wir eine benötigen). Aber es wurde uns Hoffnung gemacht, dass ev. bis Jahresmitte eine Klimaklasse am Markt sein könnte – Juhu!