Das erste mal Schneeschaufeln

Am Sonntag war es nun tatsächlich so weit. Das erste mal haben wir Schneegeschaufelt. Richtig dick hat er unsere Einfahrt in das allerschönste Weiß getaucht. Das ging natürlich gar nicht. Also haben wir bewaffnet mit Schneeschaufel und Besen – noch haben wir nur eine Schaufel – was wir schleunigst ändern müssen – die Einfahrt blitz-blank geschaufelt. Und weil wir solchen Spaß an dem wunderschönen pulvrigen Schnee hatten haben wir gleich ein wenig bei der Nachbarin weitergeschaufelt 😉
Jetzt ist es ohnehin wieder vorbei mit Schnee. Der Föhn schmilzt die ganze Pracht wieder weg.

Filter getauscht

Letztes Wochenende haben wir nun das erste mal den Außenfilter der Heizungs- / Wohnraumlüftungszuluft getauscht. Unglaublich, aber nach gerade mal zwei Monaten war der kohlrabenschwarz. Also raus damit und einen neuen rein. Unser Heizungsbauer hat uns in weiser Voraussicht bereits eine Rolle vom Filtermaterial da gelassen. Also mussten wir nur die Haube abheben und mit der Schere einen neuen Filter ausschneiden und reinpassen. Einfach – aber wirksam.
Richtig schlimm, was so an Staub herumfliegt!

Bilder im Eingangsbereich

Wenn auch noch das eine oder andere fehlt wie Lampen, Seitenleisten, Böden, … dort und da wirds schon richtig wohnlich. Haben wieder ein paar Bilder gehängt. Dieses mal im Eingangsbereich. Schaut gleich etwas farbiger aus.

So siehts nun Aussen aus

Bisher hab ich euch noch Fotos von der Farbe der Außenfassade vorenthalten. Grau ist das Häuschen nun geworden. Nun siehts richtig kompakt aus. Wie wir es geplant hatten. Auch wenn nun die Wasserrinnen außen laufen 😉

Das Schöne ist, dass dieses Grau bei jeden Lichtverhältnissen anders aussieht. Dach und Wand haben den gleichen Farbton. Nur die Garage und den Eingangsbereich haben wir weiss gestrichen. Vor allem wegen dem Tor. Denn im Sommer wird die Westsonne ordentlich auf das Tor heizen. Weiss erwärmt sich nicht so stark und wird sich somit nicht so leicht verziehen oder Blasen werfen – was man hin und wieder bei dunkelgrauen Toren sehen kann.

Lampe und Boden im Kinderzimmer

Lange hat es gedauert. Aber pünktlich vor Weihnachten haben wir auch noch geschafft das Kinderzimmer, respektive Gästezimmer vom Werkzeug zu befreien und den Boden zu legen. Leider hatten wir massive Schwierigkeiten, da unser „Star-tischler“ beim Einbau der Türe gepfuscht hat. Er hat die Türe, obwohl wir ihn mehrmals darauf hingewiesen haben, dass da noch 1,5cm Boden draufkommen die Türe zu niedrig eingebaut.

Das wäre bei normalen Türen kein Problem, aber bei den inversen Lacktüren kann man nichts an der Türe verändern, sie weder höher stellen noch kann man sie abschleifen. Also mussten wir mühsam den Parkettboden von der Unterseite abhobeln, damit die Türe nun auch aufgeht. Man merkt kaum etwas – nur leider wissen wir es. Dieser Stockinger kommt uns auch nimma mehr ins Haus. Die Liste der aus unserem Haus verbannten Handwerker wird leider immer länger 😦 …
und: Leute ich sag euch was – wenn ihr euch Ärger sparen wollt – kauft euch keine inversen Türen! Sie sind zwar wirklich schön, aber nur wenn sie perfekt montiert werden und das ist echt unmöglich – wie es scheint.

Aber – nicht jammern, der Boden liegt – wenn auch mit viel Mehraufwand. Und zu meiner ganz persönlichen Freude habe ich auch die perfekte 70er Jahre Lampe auf Willhaben gefunden und gleich montiert – macht irre tolles Licht und sieht toll aus – und – sie ist wirklich aus Glas – kein Plastik. Was will man mehr!

Weihnachten im neuen Haus

Wir haben es also geschafft. Weihnachten im neuen Haus. Auch wenn noch nicht alles fertig ist. Hauptsache die Küche ist funktionstüchtig. Denn was ist das allerwichtigste – Essen. Natürlich sind wir auch räuchernder-weise im Haus und ums Haus rundherum gelaufen. Wir wollen ja schließlich nur gute Geister im Haus und Harmonie pur.

So long. Danke an alle die uns geholfen haben, dass wir dieses Riesenprojekt in diesem Jahr verwirklichen konnten. Hier ein paar Impressionen.