Wenn sonst schon nix los ist

Dieses Wochenende wurde also geheiratet, also meine Schwester, jetzt hat sich am Häuschen nix getan, außer wunderschöne Sonnenuntergänge.
Und die Pflanzen wachsen auch schön bei dem Wetter.

Rosenbogen, Steine und Co

Das hat man davon, wenn man über den Regen jammert – Frau bekommt wunderschönes Wetter. 33 Grad in unserer windstillen Westecke. Da macht das Arbeiten dann auch keinen Spass mehr. Wieder ein Grund zum Jammern *zwinker, zwinker*.

Pfingsten war eigentlich ganz schön ergiebig. Neben den Besuchen haben wir auch wieder einiges geschafft. Zwar nicht bei den Baustellen die schon sehr dringend wären, wie z.B. die vordere Terrasse. Aber da unser Steinleger noch immer keine Zeit für uns hatte haben wir uns wieder eine andere Baustelle aufgerissen.

Wir haben also die zwei neuen Steinstufen rundherum eingemauert – dann sind wir ins Bauhaus gefahren, eigentlich nur um einen Sonnenschirm zu erstehen und haben einen Rosenbogen entdeckt – haben uns verliebt und haben ihn auch gleich gekauft und natürlich nicht ohne Schwierigkeiten montiert….
Zwei Kletterrosen hab ich auch gleich mitgenommen – schön langsam wirds ein Englischer Garten….

Am Pfingstsonntag haben wir beim Schwiegsi-besuch noch Himbeeren ausgegraben – und die dann natürlich auch eingegraben. Mal schaun, das Wetter war nicht gerade ideal – viel zu heiss. Jetzt haben wir hinten wieder eine Baustelle angefangen. Haben uns nun entschieden den Hang entlang noch Randsteine einzubetonieren und die Himbeeren entlang auch eine Holzrasenkante zu setzen und den Rest schütten wir ein wenig auf – haben ja noch soooo viel Erde übrig. Also wieder graben, rühren, betonieren, Erde schippen…. es nimmt kein Ende. Unglaublich, wie viel Arbeit man sich auf 860m2 machen kann 🙂

Die noch eher lieblos herumstehenden Pflanzengeschenke habe ich auch zum größten Teil nun endlich umgetopft, damit sie wachsen wachsen wachsen können.

Die letzten Steine der Treppe

Die Gartentreppe haben wir nun um die zwei Steine von Daheim erweitert. Es sind zwei der Steine die früher am Hof bei der alten Waschstätte beim Bach gelegen haben. Sie mussten beim Straßenbau weichen, und Papa hat sie nun für das neue Haus spendiert. Perfekt passen sie sich den anderen an und doch bringen sie etwas Flair in das doch sehr klassische Treppengebilde vom Treppenbauer.
Drei starke Männer 😉 und zwei kompetente Frauen haben die Steine gestern an Ort und Stelle befördert. Nun müssen wir „nur noch“ das Drumherum fertigstellen.