dem Ende näher kommend…

Es geht weiter …
Die Steinwand ist inzwischen fertig gemauert und auch unsere BioHort Gartenhütte haben wir aufgestellt. Wirklich tolles System. Wir haben zwar einen ganzen Tag gebraucht… tausende Schrauben und alle sooooo klein… aber jetzt steht sie – sicher und fest und sogar im Winkel 😉
Leider war ein Teil falsch und Thomi  musste mal „schnell“ nach Neufelden fahren und das richtige Teil holen. Aber man kann dieses System tatäschlich empfehlen.

Hinterfüllt haben wir nun auch schon … ein paar Pflanzen haben den Weg zu uns gefunden. Jetzt gilt es noch ein paar Kleinigkeiten zu mauern, den Platz leerzuräumen, den Apfelbaum zu pflanzen und zu warten …. auf die Kiesstabilisierungsmatten. Die waren wirklich schwierig zu bekommen. Nun haben wir sie im Lagerhaus bestellt… das hat uns richtiggehend zweimal positiv überrascht im Laufe dieser Baustelle. Zweimal unschlagbare Preise gemacht… Hoffen wir nur, dass die Lieferung der Matten bald eintrifft. Dass wir bald die Baustelle abschließen können.

…und weiter gehts mit unserer Garten-Stein-Mauer

Am Donnerstag haben wir nun also angefangen zu Mauern. Da uns derzeit die Juli-Hitzewelle zu schaffen macht, können wir oben im Garten nur am Vormittag arbeiten. Es heißt also früh aufstehen und mauern was das Zeug hält. Manuel hat uns am Donnerstag Vormittag etwas eingeführt. Jetzt arbeiten wir alleine weiter. Bis dato schaut das ganze Projekt ganz gut aus. Wenns nur keine 35 Grad hätte wärs direkt schön…

Kürbisleiter

Die Kürbisse im Hochbeet finden dieses eindeutig schon zu langweilig und haben sich auf den Weg gemacht den Garten zu erkunden. Damit sie sich auf ihrem Weg nicht den schönen Hals brechen und dann keine Früchte tragen habe ich ihnen nun eine kleine Kürbisleiter gezimmert. Jetzt können sie nach Lust und Laune die nächte Etage des Gartens erkunden und viele viele schöne Früchte ausbilden.

 

unsere Autobahn und ein sehr großer Stein

Es geht weiter in Sachen Steinmauer bzw. Gemüsegarten.

Nach dem Baggern des Loches und dem Abtransport der vielen Erde, haben wir dann also jede Menge Schotter bekommen. 32 Tonnen des kostbaren 0/32 Bruchschotters haben wir uns mit dem „Zwicker“ anliefern lassen. Drei LKWs voll, einen Nachmittag und einige Schaufelarbeit später war der Gemüsegarten soweit bereit für den großen Stein.

Steinmanagement, wie meine Schwester das nennt, war nötig. Denn der Stein ist ganze 900 kg schwer – zumindest lt. Thom. Er hat es berechnet. Gott sei Dank war mir das im Vorfeld nicht klar. Sonst hätte ich das ganze Unternehmen sicher nicht genehmigt.
Aber so war es wohl meine Idee, den großen Stein vom alten Waschplatz zu uns zu karren, und eine weitere Treppenstufe daraus entstehen zu lassen. Die anderen zwei zum ehemaligen Waschplatz gehörigen Steine haben wir ja bereits letztes Jahr verbaut.
Es bedurfte einiges an Manneskraft, eines starken Allrads und dem Einsatz einer Spezialwinde, das Riesending an seinen Platz zu manövrieren. Aber es ist gelungen. Ich kann es bis jetzt noch kaum glauben, dass der Stein da jetzt tatsächlich liegt. Da hat Papa mal wieder ganze Arbeit geleistet, unter Einsatz seiner zahlreichen – mir bis dato unbekannten – Werkzeuge.

Danach haben wir den ganzen Platz kräftig verdichtet. Die Rüttelplatte hat nun aus dem zukünftigen Gemüsegarten eine Autobahn entstehen lassen. Jetzt ist der Platz bereit für die Steinmauer.