Neue Gartenbaustelle

So nun ist es soweit. Die Gartenbaustelle des Jahres wurde in Angriff genommen. Plan ist es im letzten Eck unseres Garten eine kleine, wirklich kleine, Weinlaube zu bauen und ausgehend davon eine Pergola, sprich eine Rankhilfe für die wuchernden Himbeeren, zu bauen. Ein wirklich motiviertes Ziel und eine Premiere für uns. Also nicht was die abermals nötige Steinmauer anbelangt. Aber die Holzpergola – das ist Neuland. Und ob der verschiedenen Höhen in diesem Gartenbereich wird das alles sicherlich eine messtechnische Meisterleistung.

Aber alles der Reihe nach – und als erstes muss die Grundfeste und Entwässerung für die Steinmauer her. Das ganze wieder zuschottern – check – und dann rollieren und Steine besorgen – das wird also nächste Woche geschehen – hoffen wir mal.

 

Marillenbaum geschnitten

Die Marillenernte ist vorbei. Thomas hatte dieses Jahr die Ehre die zahlreichen (ca. 15) Marillen ohne mich zu ernten. Während ich in Taize verweilte, reiften unsere Marillen heimlich heran.
Jetzt war es an der Zeit dem wieder neue Form zu geben. Die Wasserschösslinge zu entfernen und alles wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Ich hoffe, es ist mir gelungen. Genaueres werden wir im Herbst/Winter sehen. Ohne Blätter ist das leichter zu erkennen. Und ob mein Schnitt auch positiv für die Fruchtentwicklung war, das wird sich dann kommendes Jahr zeigen – wenn denn das Wetter dann auch mitspielt. Es ist ja mit den Marillenbäumen so eine Sache. Da sie so bald blühen sind sie stets in Gefahr den Spätfrösten zum Opfer zu fallen.

 

Holzlieferung

Normalerweise bestellt man Holz ja im Herbst. Aber wir haben entschieden, unsere Holzkisten sehen befüllt einfach viel schicker aus. Also musste der Bauer unseres Vertrauens das Holz für den winterlichen Kachelofengenuss schon mal anliefern. Zwei Schüttraummeter wären perfekt gewesen, wenn da nicht noch so viel Weichholz für die Feuerschale in den Regalen liegen würde – es wird Zeit, dass da etwas verheizt wird – also wieder mal Zeit für Feuerschalenabende.
Unser „Vertrauensbauer“ hat uns dann den Anhänger gleich da gelassen – und wir haben ihn zweimal mit Erde befüllt. Das Fundament für unsere Steinmauer – Gartenbaustelle 2018 – hat doch mehr Erde ausgespuckt als uns lieb war. Gottseidank gibt es immer mal wieder Gruben in welche man diese überschüssige Erde packen kann.