Bild fürs Badezimmer

Lange haben wir nun gesucht, aber nie haben wir uns für ein Bild entscheiden können. Aber unlängst sind wir fündig geworden. Jetzt haben wir eins für unser Badezimmer. Und es passt perfekt, nicht nur farblich, sondern auch inhaltlich. Siehe Post zuvor😉

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Rehalarm

Unsere Stadtgemeinde ist ja wirklich tierfreundlich. Wir haben einen Grünen Bürgermeister und auch so sind wir eine sehr grüne Gemeinde. Aber das ist wirklich der Gipfel der Naturnähe. Schon öfter haben wir ein Reh in der Siedlung gesehen. Aber meist doch so ruhigen Randzeiten. Früh am Morgen oder eben Abends. Jetzt aber schon zum zweiten Mal spaziert ein Reh um 10:00 Vormittags gemütlich die Straße hinauf und biegt selbstbewußt bei der Nachbarin ein. Da stehen viele Himbeerstauden. Die schmecken wohl lecker.
Ich denke es wird Zeit sich um Tore für unser Grundstück zu bemühen. Sonst werden meine Hochbeete irgendwann mit Futtertrögen verwechselt.

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Die letzten Terrassenlichter

Endlich haben wir es geschafft, wir haben die letzten Terrassenlichter montiert.War wieder eine enorme Futzelei. Diese Lampen sind einfach nicht für Erwachsenenhände gebaut. Aber mit genügend Gefluche und wilden Schimpfwörtern für die Designer haben wir es gepackt.

Ich konnte es gar nicht fassen, dass nun auch die letzten Kabel im Außenbereich verschwunden sind. Also fast. Eines ist noch immer ohne das zugehörige technische Teil – das Kabel für den Windsensor. Aber ich bin guter Dinge, dass auch dieses irgendwann einmal seiner Bestimmung zugeführt werden kann😉

So a Scher (sprich: Mauwurf)

Also was mussten wir vor vier Tagen in unserem Rasen entdecken – Scherhaufen (Maulwurfshügel). Drei an der Zahl – ärgerlich – wo wir doch endlich zumindest ein bisschen Rasen hinbekommen haben. Also schnell den Haufen eingeebnet und gehofft, dass keine mehr kommen mögen. Na ja, natürlich hatten wir 12 Stunden später wieder vier weitere Haufen. Mist. Der hat sich hier ein neues zu Hause gefunden.

Was also tun? Normalerweise gibt es da nur eines – die Scherfalle (also Maulwurfsfalle). Aber das würde den Tod des Tierchens bedeuten. Und da es sich ja nicht um eine Schlange handelt (die haben in meiner Gegenwart kein Existenzrecht), wäre das wohl die letzte Möglichkeit. Also – was kann man so gegen einen Maulwurf tun. Dr. Google weiss da sicherlich Hilfe. Und tatsächlich sind wir fündig geworden. Eine Methode die wir sofort ausprobieren konnten. Bestehend aus zwei Beigaben. Ein schönes Loch finden, eine Plastikflasche hinein stecken, von der zuerst der Boden entfernt wurde und dann ordentlich viel Jauchewasser hinein kippen. Ich hatte ja noch Brennesseljauche übrig. Mit solch einer stinkenden Brühe haben wir dann auch den ganzen Rasen rund um die Haufen „gedüngt“. Denn lt. Dr. Google mögen Maulwürfe keinen Gestank. Das Loch haben wir ordentlich geschwemmt. Da muss es ganz schön gestunken haben in der Maulwurfsbehausung.

Die Wasserkur haben wir noch drei, vier Mal wiederholt. Und seit 2 Tagen ist Ruhe. Hoffen wir, dass wir den Quälgeist auf Länger vergrault haben.

 

Wespen in der Fassade

Eigentlich mag ich Insekten gerne, und ich bin tatsächlich eine Verfechterin der natürlichen Ordnung. Aber das geht leider gar nicht – Wespen in der Fassade.
Man kann ihnen direkt zusehen wie sie das weiße Styropor durch ein winzig kleines Löchlein oberhalb der eingeputzten Satellitenschüssel Fetzerl für Fetzerl aus der Fassade tragen um Platz für ihr Nest zu schaffen.
Da wir an der Integrität unserer Fassade hängen, muss also etwas geschehen.
Zuerst also mal hochklettern und das Einflugloch vorsichtig inspizieren.
Hmm, doch mehr als vier Wespen zu sehen, viel mehr. Also langsam und vorsichtig wieder von der Leiter steigen und scharf nachdenken. Zum einen könnte man sie einfach mal werkeln lassen. Bis zum Herbst, dann stirbt das Wesepenvolk ja ab. Nur die Königin überwintert. Dann könnte man das Nest sicherlich einfach abtöten und mit Silikon verschließen. Aber wer weiss schon wie groß dieses Nest innerhalb der Fassade bis in den Herbst hinein werden kann? Und dann haben wir am Ende ein großes Loch, und Wasser kann in die Fassade eintreten und das ganze entwickelt sich zu einem Wasserschaden  – und da schrillen sofort alle meine Alarmglocken – Wasserschaden – neeiiinnnn!!!!
Wer kann also schnell helfen?

Und da hat Thomi die zündende Idee. Wir haben doch einen Feuerwehrmann in der Straße – den fragen wir. Gesagt getan. Und schon am nächsten Tag rückt Alex mit einem Insektizid in Staubform in einem Blasebalg an. Klettert Abends, da sind die meisten Wespen schon zu Hause, hoch und macht den kleinen Baumeistern mit einigen kurzen Drückern auf den Blasebalg den Garaus. Tragisch – aber es musste einfach sein.
Thomi hat nach 24 Stunden und nach der Kontrolle, dass keine Wespen mehr aus dem Loch kamen, das ganze mit grauem Bausilikon verschlossen.
Nächstes Jahr suchen sich die Wespentierchen hoffentlich ein problemloseres zu Hause. Denn nützlich sind sie schon, die kleinen Scheißerchen.

Unser neuer Blog

In letzter Zeit hat sich unser Baublog mehr und mehr zu einem Küchen- und Gartenblog verändert. Also habe ich entschieden einen eigenen Blog für unseren Küchengarten zu erstellen. Damit der Baublog auch ein solcher bleiben kann und dort auch wieder die einen oder anderen baulichen Tätigkeiten Platz finden. Es stehen schließlich noch die einen oder anderen Veränderungen rund ums Haus an. Die Planungsphasen sind gestartet. Aber wie immer – es will alles gut überlegt und ausgetüftelt sein.

Also, besucht uns auch auf dem neuen Blog: Ina’s Küchengarten

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Endlich dicht

Seit wir eingezogen sind war die Garage immer wieder ein Sorgenkind. Denn wie es scheint wurde das Dichtband zwischen Betonwand und Decke vergessen. Und so konnte es bei Starkregen immer mal wieder vorkommen, dass das Wasser sich den Weg in die Garage gebahnt hat, und somit unschöne Flecken hinterlassen hat.
Nun haben wir es endlich geschafft, so scheint es.
Die Abdichter waren da, haben den Putz die ganze Länge der Garage abgeschlagen, den Spalt ordentlich mit einer Art Harz verpresst und zusätzlich noch mit einem Dichtband verklebt.
Bis dato hats gehalten. Und in den letzten Wochen hat es eindeutig ausreichend geregnet.
Jetzt muss nur noch wieder verputzt und gemalt werden und das ganze Wasserdebakel sollte der Vergangenheit angehören.
Haltet uns die Daumen, dass das nun passt.