Der Holzofen ist da…

jetzt müssen wir ihn ordentlich testen, bevor wir ihn einmauern. Dazu muss natürlich gebacken und genossen werden. Brot, Pizza, Flammkuchen, Mohnzopf, Fleisch und auch ein Hühnchen…hmm alles lecker.

Und wie man im Hintergrund sehen kann, auch der Strom hat Einzug gehalten. Jetzt müssen wir noch über die Beleuchtung nachdenken.

Gartenküche – weiter geht’s …

Jetzt geht es an die Rückwand der Küchenzeile. Außen haben wir uns für Alu-blech anthrazit entschieden. Das braucht man nicht mehr streichen und ist wetterfest.
Innen machen wir eine Bretterschalung (Nut-Federbretter) in Eiche-hell. Dieses Holz kommt in der 50er-Jahre Küchenzeile, welche wir auf Willhaben erstanden haben, auch vor. Mal sehen, wie das dann alles aussieht, wenn es irgendwann mal fertig wird.

Jetzt müssen wir dazu sehen, dass wir doch mal fertig werden. Aber das Wetter spielt dieses Jahr kaum mit. Regen, Regen, Regen.
Die Leibung der Ziegelwand habe ich auch schon betoniert. Schaut gut aus… fürs erste mal 😉

Weiter geht’s mit der Gartenküche

Auch wenn es sehr, sehr langsam vorangeht, etwas geht immer… leider haben wir immer wieder so unser Leid mit unserem „Bauhaus“. Material ist nicht oder nur sehr schwer verfügbar. Aber jetzt haben wir mal begonnen die Rückwand für unseren Backofen zu mauern. Der erste Schritt ist also getan. Weitere werden folgen. Leider ist der Urlaub einfach immer viel zu kurz.

Outdoorküche Überdachung

Jetzt war endlich unser Zimmermann da. Ich habe zunächst in stundenlanger Arbeit alle Bretter und Balken gestrichen, und dann haben wir sie auf die bereits vorhandenen Edelstahlsteher montiert. Wieder ordentlich anstrengend – die Holzteile sind nicht schlecht schwer. Aber es hat alles soweit gut geklappt – keine Verletzten.
Jetzt muss dann nur mehr der Spengler kommen um alles auch ordentlich dicht zu bekommen. Und die Seilkreuze gehören noch montiert bzw. zuerst bestellt. Ohne die wackelt das Ding ein bisschen.

Outdoorküche Bodenbelag

Da uns der Zimmermann etwas vertröstet hat, haben wir zuerst einmal das Pflaster gelegt. Wir haben uns für die Verlegung in Splittbett entschieden. Die Platten haben wir im Ausverkauf ergattert, also wirklich günstig. Mit etwas Einsatz und Geduld haben wir es nun geschafft den Boden zu verlegen und auch die Rampe hinterm Haus zu schottern und mit Kiesmatten zu versehen. Dann ist das Gehen gleich umso leichter. War eine Höllenarbeit bei der Hitze. Haben zig Tonnen Kies und Schotter mit der Scheibtruhe den Berg herunter gekarrt. Aber… geschafft.

Dachwasserrohr verlegt

Damit wir hinter dem Haus auch keine Wasserprobleme bekommen und weil auch jeder Tropfen Wasser in der Zisterne wichtig ist, besonders bei den heißen Sommern, welche wir in letzter Zeit hatten, haben wir für das Dach unserer Outdoorküche nun auch ein Dachwasserrohr verlegt.