Erster Teil des Geländers

Endlich ist es soweit – wir haben mit dem Geländerbau begonnen. Die Teile bestellt und bei Papa eingefallen. Den ersten Teil des Geländers haben wir mit kompetentem Beistand schon mal geschafft. Leider ist uns das Rohmaterial ausgegangen ;-(. Aber bald wir es weitergehen.
Dann kann ich die Maße für die Fundermax-Platten nehmen und diese bestellen. Es ist ein Ende in Sicht. Juhu! Die Terrasse wird doch noch bewohnbar 😉 Die Gartengarnitur haben wir auch schon bestellt. Da ist der Sommerabverkauf die richtige Zeit 🙂

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Gred betoniert

Gestern haben wir nun endlich die „Gred“ betoniert. Diese Betonschicht soll nun als Unterbau dienen. Darauf kommen dann noch Splitbeton und darauf dann die Kermamikplatten – wenns dann irgendwann mal so weit ist 😉

Couchtisch

Gestern waren wir fleissig. Haben unter anderem die Füßchen für unser zukünftiges Geländer gemacht.
Abends hat uns dann der Tischler unseren neuen Couchtisch gebracht. Dieser ist für die Ewigkeit gebaut und sehr schwer, schwerer als ich 😉

Anfang August

In letzter Zeit gabs nicht so viele Neuigkeiten. Darum auch kaum Posts. Jetzt mal ein kleines Update über das Geschehen auf der Hausfront.

Langsam müssen wir das Thema Terasse doch mal angehen. Der Abdichter macht zwar Faxen – meint, er hat erst im September Zeit, aber da gibt es ev. noch andere. Mal gucken.
Jetzt gilt es erst mal das Geländer zu planen und die „Füße“ dafür herzustellen und zu montieren. Da muss Papa mal ganz mächtig ran. Auch der Spengler sollte mal vorbeikommen und das Seine machen.

Neben dem Projekt Absturzsicherung, gilt es auch das Projekt Hochbeete nicht aus den Augen zu verlieren. Die sollten wir nun auch mal angehen, damit ich sie dann im Spätherbst tatsächlich befüllen kann. Sollten über den Winter ja mal ausfrieren. Wir haben geplant diese mit Papas Hilfe aus Paneelen zu bauen. Da wir 10 Meter brauchen ist das wohl der einzig gangbare weg. Die Hochbeete sollen u.a. auch als Absturzsicherung dienen. Und wenn die mal stehen, dann kann auch der Erdhaufen kleiner werden und ich kann das Projekt „Brunnen“ im oberen Gartenbereich angehen.

Morgen haben wir endlich den Blower Door Test – schaun wir mal, ob die Hütte dicht ist. Heute haben wir noch die letzten Leitungen aussilikoniert. Morgen wird es sich also zeigen ob es Schwachstellen gibt.

Projekt Boden im Dachgeschoss ist auch schon auf Schiene. Den wollen wir ja auch so bald als möglich mal verlegen.

Projekt perfekter Couchtisch ist bestellt – da hab ich nun einen Tischler gefunden der das macht.

Projekt Zisterne fertig stellen ist in Arbeit – die Elektrik entwickelt sich stückchenweise. Leider ist unser Installateur noch nicht so richtig reif für die Fertigstellung 😉

Projekt Lampen fürs Haus: da sind wir auch einen Schritt weiter. Die Lampen für die Terrasse und den Aussenbereich hab ich nun bestellt. Auch die vier Wandlampen für den Dachraum sind bestellt. Juhu.

Hier Fotos vom Austausch der großen Fensterscheibe vor zwei Wochen.

 

Terrassenplatten

Das Thema Terrassenplatten ist auch immer noch nicht vom Tisch. Es ist wie mit den Abdichtungen, vier Köpfe – fünf Meinungen.
Sollen wir Stein nehmen (also z.B. Granit), der wäre leistbar aber eben mit vielen Nachteilen. Stein saugt Feuchtigkeit und Schmutz mit ein. Also muss Stein regelmäßig impregniert werden…
Betonstein, das gleiche, außer eben der Häuslerstein – da hätten wir ein Weilchen Ruhe – den gibt es aber, wie schon mal erwähnt nur in 40×40. Das ist suboptimal weil wir ja 60×60 wollen.
Dann wäre die perfekte Alternative natürlich Keramik – also 2cm dickes Material entweder durchgefärbt oder glasiert. Schöne Sachen gäbs da – aber die sind echt super teuer. Fast dreimal so teuer wie Naturstein und teilweise Lieferzeiten – da wirds ewig nix mit Grillen auf der Terrasse.
Es bleibt also spannend für was wir uns entscheiden werden.

Zwei Platten, einmal glasiert und einmal durchgefärbt. Wären beide kompartibel mit unserem dunkelgrauen Putz. Aber teuer. Wie Mama treffend meinte - Quadratmeterpreis mit dem Baugrund vergleichbar :-(

Zwei Platten, einmal glasiert und einmal durchgefärbt. Wären beide kompartibel mit unserem dunkelgrauen Putz. Aber teuer. Wie Mama treffend meinte – Quadratmeterpreis mit dem Baugrund vergleichbar 😦