Garofoli

Unsere Garofoli Türen, Kapitel 100 oder so. Gestern ist das letzte Teil unserer Türen – ca. 10 Monate nach dem Einbau angekommen und man glaubt es kaum – es war schon wieder beschädigt. Leute ich sag euch eins – schön sind sie diese Türen – aber kauft euch bloss keine Garofoli Türen – die sind den Ärger nicht wert. Die Italiener schaffen es nicht einwandfreie Teile auszuliefern. Und Ersatzteile dauern ca.  Monate. Das hält Frau in der Birne kaum aus. Und genau schauen darf man bei diesen Türen auch nicht. Also Finger weg. Lasst euch vom Design nicht blenden!

Schon wieder ein fehlerhaftes Teil. uffffff

Schon wieder ein fehlerhaftes Teil. uffffff

Alles wächst und Reste

Der Takt der Erneuerungen bleibt langsam. Letzte Woche haben unsere Fliesenleger endlich die noch fehlenden Seitenleisten montiert. Unser Tischler hat die zwei Schiebetüren repariert Leider hatten sie sich etwas gesenkt und waren nicht mehr schiebbar. Das ist jetzt aber auch Schnee von gestern.
Die Jalousien wurden auch endlich sorgsam eingestellt und somit haben wir nun endlich auch in der Küche Aussicht da die Jalousien nun endlich gerade hängen.

Morgen sind die zerkratzten Fensterscheiben an der Reihe. Das wird wieder spannend werden, da die große Scheibe ausgetauscht werden muss…. Fotos werden nachgeliefert.

Bis dahin – Frau muss schließlich die Zeit dazwischen genießen…

 

 

Lampe und Boden im Kinderzimmer

Lange hat es gedauert. Aber pünktlich vor Weihnachten haben wir auch noch geschafft das Kinderzimmer, respektive Gästezimmer vom Werkzeug zu befreien und den Boden zu legen. Leider hatten wir massive Schwierigkeiten, da unser „Star-tischler“ beim Einbau der Türe gepfuscht hat. Er hat die Türe, obwohl wir ihn mehrmals darauf hingewiesen haben, dass da noch 1,5cm Boden draufkommen die Türe zu niedrig eingebaut.

Das wäre bei normalen Türen kein Problem, aber bei den inversen Lacktüren kann man nichts an der Türe verändern, sie weder höher stellen noch kann man sie abschleifen. Also mussten wir mühsam den Parkettboden von der Unterseite abhobeln, damit die Türe nun auch aufgeht. Man merkt kaum etwas – nur leider wissen wir es. Dieser Stockinger kommt uns auch nimma mehr ins Haus. Die Liste der aus unserem Haus verbannten Handwerker wird leider immer länger 😦 …
und: Leute ich sag euch was – wenn ihr euch Ärger sparen wollt – kauft euch keine inversen Türen! Sie sind zwar wirklich schön, aber nur wenn sie perfekt montiert werden und das ist echt unmöglich – wie es scheint.

Aber – nicht jammern, der Boden liegt – wenn auch mit viel Mehraufwand. Und zu meiner ganz persönlichen Freude habe ich auch die perfekte 70er Jahre Lampe auf Willhaben gefunden und gleich montiert – macht irre tolles Licht und sieht toll aus – und – sie ist wirklich aus Glas – kein Plastik. Was will man mehr!

Holztriste

Baufortschritt Samstag, 2. November 2013
Einiges haben wir wieder erledigt. Die Fassade ist fertig, die Stiege auch (bis auf die letzten Versiegelungsarbeiten – die erst nach dem Malern des Stiegenhauses gemacht werden). Das sollte Anfang kommender Woche passieren.

Heute haben wir auch schon das Holz für den Kachelofen geholt und schon mal eine nette Triste auf der Terrasse gestapelt.

Die Spots in der Dusche haben wir nun auch endlich montiert – die wollten so gar nicht an die Decke und haben sich nach Herzenslust gewehrt.  Sie wurden bezwungen 🙂
Der Tischler ist leider noch nicht so ganz fertig geworden. Aber dafür funktioniern die Türen. Leider haben wir ein paar kleine Mängel die wir noch reklamieren müssen. Aber das hindert Gott sei dank nicht am Umzug. So schön die Türen sind, so schrecklich sind sie zu montieren. Der Tischler hat die Türen schon unsäglich verflucht. Auch bin ich mit den magnetischen Türschnappern nicht ganz zufrieden. Bei der Dachbodentüre will das Magnetschloss so gar nicht sitzen.

Die Küche haben wir heute schon mal geputzt und sogar teilweise eingeräumt. Langsam wirds voller… und in der Wohnung leerer. Noch eine Woche – durchhalten ist die Devise.

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Was sich so tut

Baufortschritt bis Dienstag 17. September 2013
Momentan kommen wir kaum zum posten, aber es tut sich doch immer mal wieder etwas auf der Baustelle. Die Fotos zeigens….
Die Malerabeiten wurden bis auf den Latexanstrich und die Garage (die will Thomi selbst spachteln und weisseln – mal schaun ob das jemals passiert) abgeschlossen.
Die Steinabgrenzung zur Einfahrt haben Thomi und ich diesen Sonntag fertig gemacht und auch schon ein paar Pflanzen (haben wir geschenkt bekommen) gesetzt. Leider vergessen zu fotografieren – wird nachgeliefert.
Am steilen Osthang haben wir jede Menge Stauden (haben wir auch von einem Arbeitskollegen geschenkt bekommen) gepflanzt. Die Naschstauden müssen wir noch organisieren. Und auch sonst müssen wir über die Gartengestaltung sonst noch etwas sinnieren.
Die Fensterbauer sind auch diese Woche vor Ort. Die Raffstore, Fensterbänke, Önormmontage aussen muss noch gemacht werden.
Auch der Treppenbauer ist schon im Haus. Verlegt zunächst einmal die Podeste und einen kleinen Teil des Bodens im Dachgeschoss – damit die Türen adäquat montiert werden können.
Die Türen und er dazupassende Tischler sollte auch diese oder nächste Woche vorbeischneien und dieselben montieren.
Der Außenputz kommt hoffentlich nächste Woche.
Die Elektroinstallationen müssen wir am Freitag fertig machen und am Wochenende dann wohl noch selbst mehr oder weniger abschließen. Denn nächsten Dienstag soll die Heizung in Betrieb gehen – bin gespannt. Ein paar Kleinigkeiten sind bei der Installation auch noch offen. Hoffen wir also auch hier auf dieses Wochenende.
Papa hat die super lackierten Schienen für unsere Lichtbänder auch diese Woche vorbeigebracht. Sehen toll aus. Müssen nun auch noch an die Decke gebeamt werden … Scotty bitte Deck.
So arbeiten wir uns dem Einzug entgegen. Langsam spüren wirs schon in allen Gliedern. Aber keine zwei Monate mehr…dann ists soweit.

Wenns wieder trocken wird

Baufortschritt bis 10. Juli 2013
Diese Woche gibts nun endlich wieder Sonne. Und auf der Baustelle gehts wieder weiter.

Vorerst is die Zeit der Gummistiefel mal vorbei...

Vorerst is die Zeit der Gummistiefel mal vorbei…

Vorgestern ist der Kachelofen fertig geworden. Sieht super aus. Bin ganz glücklich und es ist nichst passiert. Eine „Baustelle“ ohne Hürden.

Der Wassereintritt in der Ecke ist vorerst auch mal abgeklärt, haben den Punkt des Eintritts lokalisieren können. Ist oberirdisch – Wasser konnte über einen angeschlagenen Ziegel eindringen. Ist also leicht zu beheben. Solange der Außenputz nicht drauf ist wird es da wohl noch zu weiteren Wasserdiffusionen kommen können  – vor allem wenn es so viel regnet.

Der Wassereintritt in der Garage ist noch nicht geklärt. Aber es wurde schon mal aufgebaggert – heute wird unser Polier wohl runtersteigen müssen um zu schauen was es hat.

Loch hinter der Stützmauer Garage - um zu klären wo Wasser eintritt.

Loch hinter der Stützmauer Garage – um zu klären wo Wasser eintritt.

Zusätzlich haben wir nun auch noch Wasser hinter der Deckfolie des Flachdaches – bin gespannt, was da nun rauskommt – vor allem – wo es reinkommt. Gott sei Dank haben wir das alles jetzt und nicht wenn der Schotter schon drauf ist – das wär erst ein Maleur.

Gestern habe ich mühevoll die benötigten Türbreiten von 89cm hergestellt. Da wir uns für intalienische Türen entschieden haben und der Verkäufer nun draufgekommen ist, dass die ausgemachten 88cm wohl zu wenig sind – da die Türen dieses Maß haben und die Rohbaulichte doch ein wenig mehr sein sollte, damit die Türen dann auch hineinpassen, musste ich also noch mal ran mit dem Stemmeisen. War wieder ein ganzer Vormittag stemmen angesagt – obwohl ich doch beschlossen hatte, dass ich das nieeee mehr wieder mache. Nun ja – sag niemals nie!
Den Nachmittag hab ich dann noch mit Kleinkram verbracht. Styroporplatzhalter für Beschattung rausschneiden (wow total unterschätz wie zäh das Zeug ist), Abstecken für den Humusauftrag am Freitag. Papa kommt mit dem Bagger und wir sagen dem Humushaufen den Kampf an. Für die Stromzuleitung müssen wir auch noch aufgraben, da am Montag die Linz AG kommt um den Strom anzuschließen. Nicht mehr lange und wir haben Strom in der Hütte. JUHUU 🙂

Was soll noch geschen in den nächsten zwei Wochen:
Betonsockel für die Badewanne und die Eingangsstufe betonieren.
Spachteln der Decken und Wände
Herstellen der abgehängten Akustikdecke
Und die Erdhaufen vom Aushub sollten langsam verschwinden. Leider haben wir noch immer keinen Abnehmer gefunden. Wenn da nix weitergeht, müssen wir den Krampf noch entsorgen… S****

Vielleicht hilft ein Schild. Irgenwer muss doch Erde brauchen können

Vielleicht hilft ein Schild. Irgendwer muss doch Erde brauchen können

Regen, Regen

Baufortschritt bis Sonntag 9. Juni 2013
Diese Woche war überschattet von sehr sehr viel Regen, Überschwemmungen und einigen Tagen wo wir nur unter Schwierigkeiten zu unserem Häuschen konnten, denn die B3 war eigentlich nur mehr ein einziger Fluss.
Unser Häuschen steht ja hoch genug, also kann uns Wasser von unten kaum zum Verhängnis werden. Aber leider ist uns, da rund ums Haus noch nichts befestigt ist und derzeit ja gebaggert wird (also zumindest wurde an jeder Ecke die Erde wild aufgerissen – gebaggert wird eh nicht – zu feucht) die Suppe von vorne in die Garage geronnen. Und zu allem Übel hat das wirklich viele Wasser dazu geführt, dass sich zwei undichte Stellen in der Garage aufgetan haben. Nun gehts also ans Finden der schadhaften Stellen. Erwartungsgemäß will natürlich keiner schlampig gearbeitet haben. Aber mal abwarten wie sich die Firmen – die Baufirma und der Dachdecker verhalten. Irgendwo haben wir also zwei kleine Lecks – kein Wunder bei den Regenmengen. Aber sein darfs trotzdem nicht.

Gestern haben wir uns bei fast 30 Grad dann auf der Terrasse damit beschäftigt diese für den Gefälleestrich zu schalen. Der kommt ja auch am Ende der nun bevorstehenden Woche. Das Kantblech bei der Garage, dass die Steinwandbauer niedergerissen  haben, mussten wir auch gestern abermals montieren. Abdichten müssen wir es dann auch noch einmal – das sind auch zwei „Duima“ !
Die Türen haben wir nun auch endlich bestellt. Mit den Türhören wirds auch eng. Aber übernächste Woche treffe ich mich mal mit dem Tischler der die Türen montieren wird, dann sehen wir weiter.
Jetzt warten wir mal auf die kommende Woche, auf das Wetter – und hoffen, dass es endlich mit den Wänden weitergeht. Sonst kommt vorher nochmal der Winter.

Statusmeldung

Baufortschritt, Mittwoch 3.4.2013
Was ist heute geschehen: Betonmauer gedämmt, Betonkranz für Stiegenhaus betoniert, unsere zwei Feuerschutztüren eingemauert. Der Putzer hats heute doch nicht geschafft. Wir hoffen auf morgen. Hoffentlich findet er ins Haus. Derzeit kann man nur mehr über den ersten Stock rein – bei den kaputten Schiebetüren. Bald brauchen wir für unser Haus tatsächlich einen Schlüssel, oder zwei 🙂

Türen gefunden

Viele Angebote haben wir eingeholt. Von Tischlern und konventionellen Türenbauern. Nun haben wir eine Tür gefunden die uns gefällt und die wir uns leisten können! 🙂
Garofoli Poema der Name. Eine italienische Tür in weiss. Highlight ist hier die inverse Türöffnung. Da wir im Untergeschoss einen längeren Gang haben, wollen wir die Türen flächenbündig montiert haben, damit eine schöne klare Linie entsteht, aber die Türen sollen in die Räume aufgehen damit wir im Gang kein „Türenmikado“ spielen müssen. Also benötigen wir inverse Türen. Weiterer Vorteil der italienischen Türen, neben Leistbarkeit, wunderschönem Design und inverser Öffnung ist, dass für Überhöhen kein Aufpreis zu bezahlen ist (das kostet bei österr. Herstellern eine Lawine). Einzige Wermutstropfen: Aufpreis für Wandstärken (die Italiener bauen scheinbar nur 10er Wände) und es gibt derzeit noch keine Klimaklassetür (da würden wir eine benötigen). Aber es wurde uns Hoffnung gemacht, dass ev. bis Jahresmitte eine Klimaklasse am Markt sein könnte – Juhu!